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	<description>In Deutschland sterben täglich 340 Raucher an ihrer Sucht. Du willst nicht der nächste sein!</description>
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		<title>Das Rauchen aufzuhören ist ein langer Weg</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eduard Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kampf gegen die Nikotinsucht, der Versuch das Rauchen aufzuhören, ist eine der größten Herausforderungen. Dabei gilt: „Das Rauchen Aufhören ist nicht schwer, ich habe es schon hundert mal geschafft“ Diese Aussage macht einem auf ironische weise deutlich wie viel Kraft und Überzeugung es einen Kostet der Nikotinsucht entgegen zu treten. Es ist zum Einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kampf gegen die Nikotinsucht, der Versuch das <a href="http://www.e-zigaretten.de" target="_blank">Rauchen</a> aufzuhören, ist eine der größten Herausforderungen. Dabei gilt: „Das Rauchen Aufhören ist nicht schwer, ich habe es schon hundert mal geschafft“ Diese Aussage macht einem auf ironische weise deutlich wie <a href="http://www.stress-abbauen.de" target="_blank">viel Kraft und Überzeugung</a> es einen Kostet der Nikotinsucht entgegen zu treten. Es ist zum Einen wichtig sich darüber im Klaren zu werden, welche Schäden das Rauchen, sowohl aus medizinischer als auch wirtschaftlicher Sicht zufügt, zum Anderen muss man sich mit dem Thema Rauchen näher auseinandersetzen um davon erst loskommen und mit dem Rauchen aufhören zu können. Es ist wichtig den Feind zu kennen dem man vor Angesicht tritt.<span id="more-6"></span></p>
<p>Oft wird unter Nikotinsucht nur das Rauchen von Zigaretten verstanden. Dabei erfolgt der Konsum des Nikotins auf verschiedene Weisen. Das Rauchen von Zigarren und Zigarillos fällt ebenso darunter wie der Konsum von Schnupf und Kautabak ebenso wie das in Deutschland verbotene Smokeless Tobacco. Wobei sich dieser Artikel im Allgemeinen mit der am weitesten verbreiteten Konsumform, dem Rauchen an sich, beschäftigt. Allgemein ist vor allem ihre Physische Wirkung auf den menschlichen Organismus allen Nikotinhaltigen Produkten gemein. Die gute Nachricht dabei, die Physischen Symptome lassen sich sehr schnell überwinden, vorausgesetzt man hat vor mit dem Rauchen aufzuhören. Denn obwohl der Handelsübliche Tabak über Tausend verschiedene Substanzen enthält die sich mehr oder minder stark auf das Suchtpotential auswirken, ist Nikotin immer noch der entscheidende <a href="http://www.ernährung.eu" target="_blank">Stoff</a> der für die Reaktionen im Gehirn verantwortlich ist.</p>
<p>Durch das Abbrennen wird das Nikotin im Tabak freigesetzt und verbindet sich mit den im Tabak enthaltenen Teerteilchen. Beim Inhalieren wandern diese über die Lunge ins Blut. Zwar besitzt das Gehirn eine so genannte Blut-Hirn-Schranke welche die Meisten Giftstoffe ausfiltert leider jedoch nicht das Nikotin. Bereits Sieben Sekunden nach dem ersten Zug hat das Nikotin das große Ziel erreicht. Im Gehirn angekommen heftet es sich im Gehirn an die Acetylcholinrezeptor, welche eigentliche dafür zuständig sind Nervenimpulse an Muskeln weiter zu leiten. Sobald sich das Nikotin im Gehirn anheftet erfolgt eine Ausschüttung diverser Botenstoffe wie <a title="Dopamin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dopamin">Dopamin</a>, <a title="Serotonin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serotonin">Serotonin</a>, <a title="Noradrenalin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Noradrenalin">Noradrenalin</a> und <a title="Endorphin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Endorphin">Endorphinen</a>, was zu unterschiedlichen Reaktionen im Gehirn und Körper führt. Aufmerksamkeit und Gedächtnis werden kurzzeitig gesteigert und durch die Endorphine wird ein Glücksgefühl ausgelöst, also die gleiche Reaktion wie beim Essen, Trinken oder Sex.</p>
<p>Entscheidend, wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte, ist es sich vor Augen zu führen, dass die Inhaltsstoffe keines Wegs allein für die Suchtwirkung zuständig sind. Das Stichwort lautet „Ritualisierung“ eine sehr häufige Situation in der man raucht ist das Warten, sei es auf ein öffentliches verkehrsmittel oder einen freund. Man versucht durch das rauchen diese Zeitspanne zu verkürzen und obwohl man erst vorher eine geraucht hat Pocht das Verlangen nach Nikotin. Solche Situationen sind ein Indiz für Kontrollverlust und die höchste Zeit wo man mit dem Rauchen aufhören sollte. Eine weitere typische Situation sind öffentliche Lokale und Bars. Auch hier ist es ein Ritual, zum Alkohol auch Tabak zu konsumieren. Der Grund dass man hier viel häufiger zur Zigarette greift als sonst hat vielerlei Ursachen. Zum einen ist es die Wirkung des Alkohols, welches ebenfalls die gleichen Rezeptoren im Gehirn blockiert und somit eine höhere Dosis Nikotin nötig ist um den gleichen Rausch zu fühlen wie sonst, zum anderen spielt hier der Gruppenzwang eine besondere Rolle. Oft greift man zur Zigarette obwohl man gar kein Verlangen nach Nikotin hat, da sich gerade ein Teil der Runde eine ansteckt und man somit ans Rauchen erinnert wird und man auch sich zugehörig zeigen möchte. Aber auch hier ist eine klare Tendenz zur Abhängigkeit und mangelnder Selbstkontrolle erkennbar, weshalb es sich sicherlich empfiehlt dagegen vorzugehen und mit dem Rauchen aufzuhören.</p>
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		<title>Rauchen aufhören</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eduard Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauchen aufhören, aber warum? Die Zigarette danach, Die schnelle beim Warten auf den Bus, die obligatorische Zigarette zum Kaffee und nicht zuletzt die hart verdienten fünf Minuten Raucherpause auf der Arbeit. Was sind das doch für wohltuende Genüsse, also warum mit dem Rauchen aufhören? Zumindest wollen allein Deutschlandweit rund 22 Millionen Menschen nicht darauf verzichten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rauchen aufhören, aber warum?</strong></p>
<p>Die Zigarette danach, Die schnelle beim Warten auf den Bus, die obligatorische Zigarette zum Kaffee und nicht zuletzt die hart verdienten fünf Minuten Raucherpause auf der Arbeit. Was sind das doch für wohltuende Genüsse, also warum mit dem Rauchen aufhören? Zumindest wollen allein Deutschlandweit rund 22 Millionen Menschen nicht darauf verzichten. Das entspricht in etwa einem Drittel der Bevölkerung. laut dem Statistischen Bundesamt werden Deutschland weit Täglich allein 263 Millionen Zigaretten und 11 Millionen Zigarren und Zigarillos konsumiert. Hinzu kommen 91 Tonnen Drehtabak und 2 Tonnen Pfeifentabak. Das entspricht einem Gesamtkonsum von 133 Mrd. Zigaretten pro Jahr. Zweifelsohne eine Zahl die man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen sollte.</p>
<p><strong>Zigaretten sind voller Chemie </strong></p>
<p><strong>Aufhören zu Rauchen ist alle mal gesünder!</strong></p>
<p>Dafür dass rein rechnerisch jeder Deutsche mehr als drei Zigaretten pro tag raucht, wissen wir sehr wenig darüber was darin steckt. Ja unser Wissensstand ist da nahezu kindisch. Wohl einer der gründe warum es so schwer ist das Rauchen aufzuhören. „In Zigaretten ist Tabak, in Tabak ist Nikotin und Teer.“ Dabei ist die Sache um einiges komplexer. Die Tabakkonzerne geben nicht umsonst ungeheuere Summen dafür aus um ihre Rezepturen zu „verbessern“. Dabei sollen nicht nur neue Raucher Hinzu kommen, sondern es soll auch verhindert werden das bestehende Kunden mit dem Rauchen aufhören. Immer neue Zusätze die entweder Suchtpotential entwickeln oder bereits bestehende Suchtmittel verstärken. Ammoniumchlorid bzw. weitere Ammoniumverbindungen begünstigen z.B. die Freisetzung des Nikotins im Körper. Zucker in Verbindung mit Ammoniak verhindert die typische Reizreaktion der Lunge und ermöglicht so das besonders tiefe Inhalieren des Rauchs.<span id="more-3"></span></p>
<p><strong>Rauchen ist cool?</strong></p>
<p><strong>Rauchen aufhören ist viel cooler!</strong></p>
<p>In der Tat wird mit dem Rauchen oft auch ein Lebensgefühl vermittelt. Unabhängigkeit, Erfolg und Coolnes sind die Hauptattribute die die Tabakindustrie umwerben. Aber dennoch denken immer mehr Leute daran mit dem Rauchen aufzuhören. Zuweilen boomt die Rauch-bekämpfungs-Industrie nicht minder glanzvoll wie die Tabakindustrie selbst. Immer neue hilfsmittel sollen einem die Wege aus der Sucht weisen. Von Nikotinpflastern über Kräuterzigaretten bis hin zu Hypnose und Akupunktur es gibt es zahllose mittel die eine angeblich absolute Erfolgschance versprechen. Ebenso sind auch die Printmedien voll von Ratgebern und Erfahrungsberichten so dass man kaum noch einen Überblick hat. Eine Allgemeingültige aber dennoch hundertprozentig belegte Tatsache ist die Frage der Willensstärke. Aufhören kann man nur wenn man wirklich mit dem Rauchen aufhören will.</p>
<p><strong>Rauchen aufhören – dem Tod die Zähne zeigen.</strong></p>
<p>Nikotin ist eine Substanz mit einem ungeheueren Suchtpotential. In Studien wurde eine vergleichbare Suchtwirkung wie die von Heroin nachgewiesen. So macht bereits der Kontakt über einige Tage mit nur wenigen Zigaretten dauerhaft abhängig. Somit ist wirklich der beste weg mit dem Rauchen aufzuhören, gar nicht erst anzufangen. Dies liegt nicht zu letzt am Zusammenspiel der einzelnen Inhaltsstoffe. Es ist die gefährliche Kombination aus einer körperlichen Abhängigkeit und dem sozialen Image welches mit der Zigarette verbunden ist, was es besonders schwer macht mit dem Rauchen aufzuhören. Dabei lassen sich die Physischen Symptome am ehesten überwinden. Denn bereits nach 72 Stunden hat der Körper das Nikotin gänzlich abgebaut. Was bleibt ist die psychische Abhängigkeit. Das Bedürfnis zu bestimmten Zeiten, wie etwa nach dem Essen oder in der Kaffeepause eine rauchen zu müssen. Hier ist es besonders wichtig sich dessen bewusst zu werden was auf dem Spiel steht und was es bedeutet mit dem Rauchen aufzuhören.</p>
<p><strong>Macht Rauchen Spaß?</strong></p>
<p><strong>Wer nicht mit dem Rauchen aufhört, für denn wird’s bald ernst!</strong></p>
<p>Die Folgen des Rauchens sind weit bekannt werden aber gekonnt ignoriert. Viel interessanter sind aber die Vorteile wenn man mit dem Rauchen aufhört. Bereits nach wenigen stunden ohne Nikotinkonsum stabilisiert sich die Herzfrequenz und der Blutdruck. Auch eine Verbesserung des Geschmacks- und Geruchssinns lässt nach dem Aufhören nicht lange auf sich warten. Die Entscheidung mit dem Rauchen aufzuhören trägt auch eine höhere Lungenkapazität mit sich. Somit gehören Kurzatmigkeit und Müdigkeit der Vergangenheit an. Höhere Leistung beim Sport sowie eine bessere Qualität im Sexualen bereich kann ebenfalls einen guten Anreiz für diese Entscheidung bieten. Jedoch belastet einen das Rauchen nicht nur Gesundheitlich sondern vor allem auch Wirtschaftlich, weshalb es wichtig ist sich vor Augen zu führen, dass wenn man mit dem Rauchen aufhören würde, man nicht nur die Kosten für den Tabak spart. Da Nichtraucher seltener Krank sind als Raucher fallen hier bereits ungeheure Summen an Kosten weg. Aber auch im Alltag lässt sich bares Geld Sparen. Nichtraucher Flüge sind bis zu 15% günstiger.</p>
<p>Rauchen hat noch nie jemandem genutzt und jeder hat schon mal überlegt das Rauchen aufzuhören und man kann auch aufhören. Man muss es nur wirklich wollen und man muss es richtig anpacken.</p>
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